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  Berufsfachschule für Pflegeassistenz  
     (Schwerpunkt Altenpflegeassistenz oder Heilerziehungspflegeassistenz)

 

 


 

Dieses Merkblatt dient der Information und hat keinen rechtsverbindlichen Charakter.

 

 

 
 
Ausbildung

Die Ausbildung in der Berufsfachschule für Pflegeassistenz soll dazu befähigen, unter Anleitung einer Fachkraft Menschen in besonderen Lebenssituationen bei der Lebensbewältigung zu pflegen, zu unterstützen und zu fördern. In Teilbereichen sollen Aktivitäten der ganzheitlichen Pflege und Betreuung selbständig durchgeführt werden. 
Die schulische Ausbildung wird durch eine praktische Ausbildung in geeigneten Pflegeeinrichtungen/Einrichtungen der Behindertenhilfe im Umfang von 23 Wochen ergänzt. Die erfolgreiche Teilnahme ist Voraussetzung für das Erreichen des Ausbildungszieles.

D
ie Ausbildung dauert zwei Schuljahre und endet mit einem Berufsabschluss in der Pflegeassistenz zum/zur "Staatlich geprüften  Altenpflegeassistent/in" oder zum/zur "Staatlich geprüften Heilerziehungspflegeassistent/in". 
Zusätzlich kann am Ende des ersten Ausbildungsjahre die Erweiterte Berufsbildungsreife erworben werden. Schüler_innen mit der Erweiterten Berufsbildungsreife können am Ende des zweiten Ausbildungsjahres den Mittleren Schulabschluss erwerben. Beide Schulabschlüsse finden als zentrale Prüfung statt.

Unterrichtsfächer

Der Unterricht erfolgt fächerübergreifend, die Fächer werden miteinander verknüpft.

  • Berufsübergreifender Lernbereich:
    Deutsch, Englisch, Mathematik, Politik, Sport 

  • Berufsbezogener Lernbereich:
    Fachtheoretischer Bereich: 
    Theoretische in die Pflege einbeziehen, Menschen bei der Lebensgestaltung unterstützen, Berufliches Selbstverständnis entwickeln
    Fachpraktischer Bereich: 
    Personen situationsbezogen pflegen und begleiten, Hauswirtschaftliche Versorgungsleitungen personenbezogen ausführen, Angebote entwickeln, planen und durchführen (mit Bezug zum gewählten Schwerpunkt)
    Wahlpflichtbereich

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  Zulassungsvoraussetzungen

  • erweiterte Berufbildungsreife (eBBR)
    mit mindestens ausreichenden Leistungen in den Fächern Deutsch, Englisch und Mathematik   

    oder

  • einfache Berufsbildungsreife (BBR)
    mit mindestens befriedigenden Leistungen in den Fächern Deutsch, Englisch und Mathematik 

sowie

  • ärztliche Bescheinigung über die gesundheitliche Eignung

  • polizeiliches Führungszeugnis

  • Teilnahme an einem Beratungsgespräch

  • Teilnahme an einem Eingangstest

  • Nachweis über ein 1wöchiges Eingangspraktikum in der stationären Altenpflege/in Einrichtungen der Behindertenhilfe


Über die endgültige Zulassung entscheidet die Schule auf dieser Grundlage.

Es können nur Schüler/innen aufgenommen werden, die ihren Hauptwohnsitz zum 01.08. des Aufnahmejahres in der Stadt Bremerhaven nachweisen.

Schüler/innen mit Wohnsitz in Niedersachsen (nicht Altkreis Wesermünde *1) können nur aufgenommen werden, wenn eine Freistellungs-erklärung der zuständigen niedersächsischen Schulbehörde vorgelegt wird. (in den meisten Fällen ist dies die Bezirksregierung Lüneburg, Auf der Hude 2,21339 Lüneburg, Telefon: 0 41 31 – 15 23 07).

*1 = zum Altkreis Wesermünde gehören alle Orte und Städte, die mit der Postleitzahl 276.. beginnen.

 


  Einzureichende Unterlagen

Spätestens bis zum 01. März sind folgende Unterlagen im Sekretariat (Zimmer 23), Schulzentrum Geschwister Scholl, einzureichen:

  1. Aufnahmeantrag (Formblatt)     download       

  2. Teilnahme an einem Beratungsgespräch

  3. Tabellarischer Lebenslauf

  4. Lichtbild

  5. Kopie des Halbjahreszeugnisses 

  6. Nachweis über ein 1wöchiges Eingangspraktikum in der stationären Altenpflege/in Einrichtungen der Behindertenhilfe

  7. ärztliche Bescheinigung über die gesundheitliche Eignung

  8. Wohnsitz Bremerhaven

    Nach der Zusage einzureichende Unterlagen:

  9. aktuelles polizeiliches Führungszeugnis

  10. Nachweis über eine Hepatitis-B-Impfung

  11. beglaubigte Kopie des Abschlusszeugnisses (eBBR bzw. BBR) 

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Förderung

Auskunft über evtl. Förderung nach den Bestimmungen des Bundesausbildungsförderungsgesetzes (BAföG) erteilt für Bremerhavener Schüler/innen das Landesamt für Ausbildungsförderung, Außenstelle Bremerhaven, Schifferstr. 48, Tel. 0471 596 13803.


  Beratung

[Druckversion Beratungszeiten]


September - Dezember:
donnerstags von 14:00 Uhr bis 15:00 Uhr

in den Berufsbildenden Schulen Sophie Scholl, Raum E07 (Neubau)

Januar - Februar:
jeden Donnerstag von 14:30 Uhr bis 16:00 Uhr

in den Berufsbildenden Schulen Sophie Scholl

 

Gerne können Sie mit den Fachbereichsleiterinnen telefonisch Beratungstermine verabreden! (0471-3000 120)

 

Infoabend der Berufsbildenden Schulen Sophie Scholl 
(alle Bildungsgänge): 
5. Februar 2019  18:00 - 19:30 Uhr



 

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