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Zukunftswerkstatt

Vier Personen sitzen an einem großen Holztisch, arbeiten an Laptops und Papier und wirken konzentriert in einer Gruppenarbeitsphase.
Vier Personen stehen neben einem großen Whiteboard, auf dem handgeschriebene Notizen und Stichpunkte stehen, und präsentieren ihre Arbeit.
Eine größere Gruppe von Menschen steht und kniet für ein gemeinsames Gruppenfoto in einem bunt dekorierten Raum.
Zwei Personen sitzen an einem runden Tisch und bearbeiten gemeinsam Unterlagen, umgeben von Stiften, Papier und kleinen Bastelmaterialien.

Am 02. April 2024 besuchte die Unterstufe der Fachschule Heilerziehungspflege die Jugendfreizeitstätte Wremen https://www.gwnk.de/portal/seiten/freizeitstaette-wremen-900000089-32780.html. Hier konnten die theoretischen Unterrichtsinhalte zur Inklusion" mit der Praxis verknüpft werden. In Form einer „Zukunftswerkstatt“ erfassten die Auszubildenden, zuerst die Ausgangslage und aktuellen Probleme in der Umsetzung der Inklusion in der Einrichtung. Danach sollten sie sich den utopischen Idealzustand einer inklusiven Freizeitstätte, zu verschiedenen Oberpunkten (z.B. Räumlichkeiten, Angebotsstruktur, Finanzierung) visualisieren und präsentieren. Dabei sollten die realen Hemmnisse vorerst außer Acht gelassen werden. Dies fiel den Auszubildenden nicht so leicht, weil sie ihre Erfahrungen mit Problemen im Bereich der Inklusion nicht vollständig ausblenden konnten. So wurden am Ende realisierbare kleine Schritte entwickelt.  Alle sind gespannt auf ein weiteres Treffen im kommenden Jahr, um zu evaluieren, was erreicht werden konnte. Ein direktes positives Ergebnis der Kooperation sind konkrete Unterstützungsangebote der angehenden Heilerziehungspfleger:innen für die Jugendfreizeitstätte. U.a. wurde die Mithilfe bei größeren Aktionen und Festen in Aussicht gestellt.