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Fortbildung Museumspädagogik für Erzieher:innen - Die Fachschule für Sozialpädagogik besucht die Kunsthalle Bremen

Mehrere Menschen stehen in einem Museum und betrachten farbenfrohe Gemälde an den gelben Wänden.
Vier Personen posieren spielerisch vor Gemälden in einem Museum, zwei liegen oder sitzen auf einer Bank, während zwei andere daneben stehen oder agieren.
Eine größere Gruppe junger Menschen posiert gut gelaunt vor Kunstwerken in einem Museum.
Eine Person steht in einem Raum voller leuchtender, blauer Lichtpunkte, die eine immersive, fast futuristische Atmosphäre erzeugen.

Welche Geräusche kann man in einem Bild hören? Wie kam es zu dieser Szene im Bild und wie geht sie weiter? Was haben eine Sonnenbrille, ein Glöckchen, eine Mundharmonika, ein Klebestift und ein Spiegel mit der Geschichte eines Bildes zu tun? 

 

Diesen Fragen sind Schülerinnen und Schüler der FSSP 24a der Berufsbildenden Schule Sophie Scholl am 11.11.2025 in der Kunsthalle Bremen unter der Anleitung von Herrn Kosubek und in Begleitung der Lehrkraft Frau Köhler nachgegangen und haben sich ungewöhnliche Zugänge zu Kunstwerken aus verschiedenen Epochen der Kunstgeschichte erschlossen. Die Stille der Kunsthalle Bremen wurde dabei mit spontan inszenierten Geräuschkulissen unterbrochen, mit kurzen Theatereinlagen bewegt und durch eigene Erzählungen belebt. 

 

Die Erfahrungen der Schülerinnen und Schüler in der Kunsthalle Bremen waren so vielseitig wie die dort ausgestellten Bilder selbst, von lustig, skurril bis emotional und dramatisch. So macht Kunst erleben Spaß, für Groß und für Klein.“